Häufig gestellte Fragen

Lahmheiten

1. Bei welchen Verletzungen ist Compagel® das richtige Medikament?


2. Wie sollte ich Compagel®anwenden?


3. Warum ist die Konzentration von 50.000 I.E. so wichtig? Es gibt für die Einsatzgebiete von Compagel® doch auch Produkte mit einer niedrigeren Konzentration.


4. Wo kann ich Compagel® kaufen?


5. Wie lange vor einem Turnier sollte ich Compagel® absetzen? Oder ist es nicht dopingrelevant?




1. Bei welchen Verletzungen ist Compagel® das richtige Medikament?

Die Einsatzgebiete von Compagel® sind vielfältig:

Lokale, entzündliche Schwellungen und Prellungen
Bluterguss
Sehnenentzündung
Sehnenscheidenentzündung
Schleimbeutelentzündung
Nicht in die Augen und auf Schleimhäute bringen. Nicht auf offene Wunden oder frische bzw. verschorfte Hautläsionen auftragen.


2. Wie sollte ich Compagel® anwenden?

Massieren Sie Compagel® 2 - 3 mal täglich bis zum Abklingen der krankhaften Symptome an der verletzten Stelle ein.


3. Warum ist die Konzentration von 50.000 I.E. so wichtig? Es gibt für die Einsatzgebiete von Compagel® doch auch Produkte mit einer niedrigern Konzentration.

Es ist wichtig, dass die Konzentration an Heparin ausreichend hoch ist. Nur bei einer hohen Konzentration (über 30.000 I.E. / 100g) kann der Wirkstoff durch die Haut bis hin zum entzündeten Gewebe vordringen und dort wirken.


4. Wo kann ich Compagel® kaufen?

Ihr behandelnder Tierarzt hat Compagel® für Sie vorrätig. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, kann er es innerhalb kürzester Zeit für Sie bestellen.


5. Wie lange vor einem Turnier sollte ich Compagel® absetzen? Oder ist es nicht dopingrelevant?

Nein, Compagel® ist nicht dopingrelevant. Jedoch sollte jede Therapie mind. einen Tag vor dem Turnier beendet sein. Grundsätzlich stellt sich aber auch die Frage, ob ein Pferd, das mit Compagel® behandelt werden muss, überhaupt gesundheitlich für ein Turnier einsatzfähig ist.

Infomaterial

Compagel® - Aus Liebe zur Bewegung!

Hier finden Sie die wichtigsten Eckpunkte für eine einfache Behandlung von stumpfen Traumen wie z.B. Prellungen und Stauchungen.

 › Infobroschüre